Wearables, digitale Gadgets mit Gesundheitsbezug

Grafik Fitwatch am Handgelenk - Fotohinweis: © Malte Müller

IKK - Die Innovationskasse unterstützt bei der Anschaffung von digitalen Gadgets mit Gesundheitsbezug. Wearables, wie zum Beispiel eine Smartwatch mit entsprechender Funktionalität, ermöglichen einen schnellen Überblick über das eigene Bewegungspensum und motivieren so zu einem gesünderen Lifestyle. Wir unterstützen Sie dabei und fördern die Anschaffung dieser smarten Überwacher.

Digitale Fitness-Gadgets liegen voll im Trend: sie helfen Nutzern Herzfrequenz, Streckenlänge, Höhenmeter, Geschwindigkeit und schließlich auch den Kalorienverbrauch zu messen und so gesundheitsbewusster zu leben und individuelle Trainingseinheiten anschaulich zu dokumentieren. Auch der Vergleich verschiedener Fitness-Levels wird erleichtert, sodass der individuelle Fortschritt besser nachvollzogen werden kann und neue Höchstleistungen angepeilt werden können.

Motivationshilfe für mehr Bewegung

Auch im Alltag sind diese smarten Wearables praktisch: Sie zeichnen auf, wie viele Schritte der Nutzer über den Tag hinweg gegangen ist und helfen mit leicht zu verstehender Visualisierung und dezenten Hinweisen, ein schlechtes Gewissen bei zu wenig Bewegung zu erzeugen. Und stacheln die Träger so einfach an, auch mal die Treppe statt den Fahrstuhl zu nehmen. Auch nachts kann der Bewegungssensor in einem digitalen Armband einen echten gesundheitlichen Mehrwert bringen, indem er beispielsweise auf eine nächtliche Schlafstörung hinweisen kann. Eine gesicherte Diagnose kann dann natürlich nur ein Arzt stellen, zumal dafür natürlich noch viele weitere Informationen des Patienten nötig sind. Insofern können die neuen Technologien den Arztbesuch zwar nicht ersetzen oder überflüssig machen, aber in vielen Fällen sinnvoll ergänzen.

Gehen Sie gemeinsam mit uns diesen zukunftsweisenden Weg: Ihre IKK - Die Innovationskasse bezuschusst mit bis zu 300 Euro technische Geräte mit Gesundheitsbezug (z.B. Laptop, Tablet, Smartwatch, Smartphone, Fitnesstracker im Abstand von 3 Jahren, sofern keine anderen Boni in Anspruch genommen werden oder wurden) bei erfolgreicher Teilnahme am IKK-Bonusprogramm.

Weitere Infos und welche Voraussetzungen im Bonusprogramm zu erfüllen sind, erfahren Sie auf der IKK-Bonusprogramm-Seite.

Wichtig zu wissen

Geräte zur Messung und Erfassung des Fitness- und Gesundheitsstatus (z.B. Smartwatch) können Nutzer zwar zu einem gesundheitsbewussten Verhalten anregen, allerdings haben die kleinen elektronischen Helfer ihre Grenzen. So handelt es sich bei den aus Fitness-Trackern gewonnenen Daten in der Regel um quantitative Daten, die nur grobe Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand eines Menschen zulassen und keinen Arztbesuch ersetzen können.

© Fotohinweis: Malte Müller

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Nutzungshinweise

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