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Gesunde Mitarbeiter beeinflussen unternehmerischen Erfolg

In die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren, lohnt sich für kleinere und mittlere Unternehmen. Das wurde bei der Impulsveranstaltung Gesund.Stark.Erfolgreich. der IKK Nord und dem Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern deutlich.

In die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren, lohnt sich für kleinere und mittlere Unternehmen. Das wurde bei der Impulsveranstaltung Gesund.Stark.Erfolgreich. der IKK Nord und dem Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern deutlich. Rund 60 Geschäftsführer und Führungskräfte regionaler Betriebe waren gekommen, um von den Tipps zur Einführung einer betrieblichen Gesundheitsförderung in ihrem Unternehmen zu profitieren.

„Für viele Betriebe im Handwerk ist die konkrete Umsetzung von passenden Gesundheitsmaßnahmen eine große Herausforderung. Wir bieten interessierten Betrieben mit unserer Veranstaltung Informationen und Unterstützung bei diesem Vorhaben an“, erklärte Ralf Hermes, Vorstand der IKK Nord.

Als positives Beispiel in der Region geht die Tischlerei mobili ART Innenausbau Brenner e.K., Groß Schwaß, voran. Firmenchef und ehemaliger Leistungssportler Josef Brenner hierzu: „Unternehmen sollten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Anfang an mitnehmen. Dann zahlen sich Investitionen in die Gesundheit in jedem Fall aus.“

Marlies Händschke, Vorsitzende des Vereins zur Förderung der betrieblichen Eingliederung im Handwerk M-V e.V., äußerte abschließend: „Betriebliches Gesundheitsmanagement kann in Unternehmen dazu beitragen, Krankenstände zu senken, das Betriebsklima zu verbessern und die Motivation der Beschäftigten zu steigern. Häufig lassen sich bei Maßnahmen zur Gesundheitsförderung Zuschüsse erhalten.“

Über das Projekt:
Die Impulsveranstaltung: „Gesund.Stark.Erfolgreich. Warum sich Betriebliches Gesundheitsmanagement lohnt“ ist Teil des Projektes „Gesund.Stark.Erfolgreich. - Der Gesundheitsplan für Ihren Betrieb“, für das sich die Krankenkassen AOK, BKK und IKK zusammengeschlossen haben. Die Veranstaltungen werden gemeinsam mit regionalen Partnern durchgeführt. Das Projekt wird gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit.

Projektverantwortliche:
Antje Bastian, Dipl.-Kauffrau
Referentin für Prävention und Produktentwicklung
IKK Nord
Telefon: 0381 367-110
E-Mail: antje.bastian@~@ikk-nord.de

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